Ray-Ban New Wayfarer

Die originalen Wayfarer von Ray-Ban aus dem Jahre 1956 sind spätestens seit dem Film Blues Brothers in dem „Joliet“ Jake und Elwood Blues nicht mal nachts ihre Wayfarer abnehmen ein Teil der Kulturgeschichte. Da ist es kein Wunder, dass mit den Ray-Ban New Wayfarer Sonnenbrillen nach fast 50 Jahren eine Variante für das neue Jahrtausend auf den Markt kam, und diesen im Sturm nahm. Ray-Ban New Wayfarer weiterlesen

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Ray-Ban

Die Anfänge von Ray-Ban liegen in den 1920er-Jahren. Damals wurde es möglich mit Flugzeugen immer höher zu fliegen. In Folge dessen beklagten sich viele Piloten dass ihnen das Blenden der Sonne Kopfschmerzen und Übelkeit bereitet. 1929 beauftragte ein Generalleutnant der US-Armee den Hersteller von medizinisch-optischen Geräten Bausch & Lomb eine Fliegerbrille zu entwickeln, welche Übelkeit und Kopfschmerzen der Piloten lindern sollte. Im Jahre 1936 entstand der erste Prototyp, genannt Anti-Glare, mit einem Plastikgestell und grünen Gläsern. Im Jahr darauf wurde der Prototyp überarbeitet. Er bekam ein Metallgestell und die Ray-Ban Aviator war geboren.

In den folgenden Jahren wurde das Produktspektrum um einige Brillen erweitert. So entstand die Outdoorsman, eine abgewandelte Form der Aviator für den Einsatz außerhalb des Flugzeugs. 1952 wurde ein weiterer Klassiker geboren, die Wayfarer. Es entstanden weitere Modelle wie die Olympian und Olympian II sowie eine vielzahl anderer Modell, die den sinkenden Verkaufszahlen entgegen wirken sollten. Jedoch wurde das Straucheln des Konzerns nicht aufgehalten, weshalb Bausch & Lomb im Jahre 1999 Ray-ban für 640 Millionen US-Sollar an den weltgrößten Brillenhersteller Luxottica in Italien verkauft wurde. Luxottica führt die Marke Ray-Ban weiterhin fort.